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"Wir wissen soviel und tun doch so wenig" Max Schön an der CLUB OF ROME Schule Leibnizsch


Max Schön (Präsidium, Deutsche Gesellschaft Club of Rome) besuchte am 26. und 27. September die Leibnizschule in Offenbach. Vor Eltern, Lehrkräften und Schüler*innen der Oberstufe sprach Herr Schön zum Thema "No Limits to Learning" und zeigte auf, woher der Begriff der Nachhaltigkeit eigentlich kommt, welchen Blick der CLUB OF ROME auf das Thema der Nachhaltigkeit hat, und wie alle Menschen einen Beitrag zum Gelingen einer nachhaltigen Lebensweise bspw. in Bezug auf Klimaschutz leisten können. Er machte auf die gravierenden Auswirkungen konventionellen Wirtschaftens und Handelns der Menschen und der Systeme weltweit aufmerksam und zog Verbindungen von sich mehrenden Klimaschäden und Starkwetterereignissen zu Fluchtbewegungen die weltweit stetig steigen. Auch vor unserer Tür bemerken wir die katastrophalen Auswirkungen dieser Missstände - und eins sei sicher, so Schön "Die Menschen in Afrika und dem nahen und mittleren Osten werden nicht Halt an den Grenzen Europas machen, nur weil Europa Obergrenzen für Flüchtlingszahlen erlässt oder Zäune baut - wer durch Ressourcenknappheit, Dürren, Überschwemmungen und oftmals daraus resultierenden lokalen Konflikten dazu gezwungen ist, seine Heimat zu verlassen, der ist verzweifelt und wird alles versuchen um sein Überleben und das seiner Familie zu retten."

Doch wie sehen Lösungen aus - und was können wir alle hier vor Ort dazu beitragen? Neue Lebensformen, neue Wege des wirtschaftlichen und politischen Handelns seinen nun gefragt, so Schön, um die Systeme nicht vollends alle kollabieren zu lassen. "Es ist fünf nach zwölf" so der ehem. Präsident der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME "Wir sind schon mitten drin in der Klimakrise - und wir erleben täglich ihre Auswirkungen". Aber es ginge nicht darum den Kopf in den Sand zu stecken und zu resignieren, und Herr Schön machte den Schülerinnen und Schülern , dass nachhaltig Leben nicht immer gleich bedeute auf alles, was Spaß macht zu verzichten, sondern, dass sich in neuen Modellen wie Carsharing, Bio-Catering und fairen Smartphones viele innovative Wege für Nachhaltigkeitshandeln finden lassen, die gerade richtig in Mode kommen.

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