Eine Zukunftsstadt, die auf Nachhaltigkeit setzt

Die Schülerinnen Josefine Leisinger und Melina Diepold vom Leonardo da Vinci Campus haben zusammen eine Zukunftsstadt gebaut, die auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzt. Hier beschreiben sie genauer und mit eigenen Worten, wie sie sich ihre Stadt der Zukunft vorstellen: "Unsere Stadt ist sehr umweltfreundlich gestaltet und soll für alle ein atemberaubendes Zuhause sein. Wir legen sehr viel Wert auf eine gesunde Zukunft, also haben wir Fabriken weit weg von der Siedlung und auf der anderen Seite vom Fluss gebaut, damit beabsichtigen wir, dass keine giftigen Stoffe in die Wohnsiedlungen gelangen. Außerdem wird in unserem Labor, so gut es geht, nur mit naturverbundenen Stoffen gearbeitet. I

SDG-Glücksrad an der EMILE

Ein Glücksrad mit Lerneffekt: Ein großes Rad aus Holz, geschmückt von den siebzehn bunten Icons, die jeweils für eines der globalen Nachaltigkeitsziele der UN (SDGs) stehen. Eine großartige Idee: es wird gedreht, und dann entsprechend des ausgelosten Zieles eine Ratefrage gestellt. Die Quizfragen gibt es sowohl für Erwachsene als auch Kinder. Gebaut wurde das Rad von einem Wekrslehrer der Schule und seinen Schüler*innen. Die Bauweise ist so einfach, wie stabil: Holz, Kugellager (wichtig wegen Dauergebrauch), Folie mit aufgedruckten SDG Symbolen. Die Teilnehmer bekommen beim Spielen zunächst Infos zu die SDGs und je nach Einsatz (Unterricht, Fest) Punkte oder einen umweltfreundlichen Bleistif

Taten statt warten! Wie es gelingen kann, zeigen Club of Rome Schulen

Auf ihrer Homepage zeigt die Umweltorganisation Greenpeace „best practise - Beispiele“ von Schulen die Aktionen, Projekten und Ideen für Klimagerechtigkeit und eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft einsetzen. “Schools for Earth – Empower Youth”. Mit dabei: Vier der Club of Rome Schulen werden als Beispiel genannt. Darunter die Emile Montessori Schule München Ost mit ihrer Umweltinitiative We4Tree und dem SDG-Glücksrad und die Christophorusschule Braunschweig mit ihrem eigenen Tag zum Thema Umwelt und vielen kreativen Projekten. Auch die Lernwerft Kiel wird mit Ihrem Projekt „Lernen an Bord“ vorgestellt, das jedes Jahr für Oberstufenschüler*innen angeboten wird, und in dem Lernen und Forsche

Netzwerkkonferenz der CLUB OF ROME Schulen 27. 11. -29. 11. 2017 in Lübeck

Auf ihrer 14. Jahreskonferenz tauschten sich die CLUB OF ROME Schulen mit Expert*innen über Möglichkeiten aus, wie Schule junge Menschen unterstützen kann, sich in globalen Kontexten zu verorten und lokal wirksam werden können. Ein Fokus lag auf Fragen der Einbindung von Teilhabe, Partizipation und Engagement in Unterricht. In drei Tagen wurden von den ca. 100 Teilnehmenden Konzepte, Methoden und Ideen diskutiert und ausgearbeitet. Am Montag, den 27.11.2017 reisten delegierte Schüler*innen, Lehrkräfte, Schulleiter*innen und Eltern von den CLUB OF ROME Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet an. Ihr Ziel: Ein Tagungsort der ganz besonderen Art; das Europäische Hansemuseum in Lübeck öffnete dem

Eine-Welt-Projekttag an der Club of Rome-Schule im Schwarzwald

Kein gewöhnlicher Unterricht nach Plan erwartete die Schülerinnen und Schüler des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums am vergangenen Montagmorgen anlässlich des Eine-Welt-Projekttags. Alle 500 SchülerInnen versammelten sich zur Einführung in der Stadthalle, wo ihnen Schulleiter Ralf Heinrich das Zweijahresthema der Club of Rome-Schulen für 2017-2019 vorstellte „Die vielfältigen Ziele, Unterrichtsprojekte und Veranstaltungen unserer Club of Rome-Schule verbinden wir in den kommenden zwei Jahren mit den „Sustainable Development Goals‎“, den 17 „Zielen für eine nachhaltige Welt“, welche sich die Staatengemeinschaft als Agenda 2030 gesetzt hat.“ Neben einer Videokonferenz nach Kenia, wo sich derzeit

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